High-End-Architektur für Server-Side-Tracking bei europaweitem Fashion-Retailer
Kurz zusammengefasst
Um Cookie-Beschränkungen zu überwinden und Plattform-Anforderungen wie die Meta Conversion API zu erfüllen, stellte ein europaweiter Fashion-Retailer sein Setup auf Server-Side-Tracking um. Das Ergebnis der neuen Architektur in Google Analytics 4 (GA4): Volle Datenhoheit, eine signifikant gestiegene Datenqualität und ein messbares Umsatzplus von 5,6 % im direkten Vergleich zum Client-Side-Tracking.
Herausforderung
Ein europaweit tätiger Fashion-E-Commerce-Player war mit der Einschränkung von Cookie-Daten konfrontiert. Die Notwendigkeit von Conversion APIs verschärfte den Handlungsbedarf; Plattformen wie Meta setzen mit der CAPI mittlerweile Server-Side Tracking voraus.
„Das Server-Side-Setup sichert die volle Datenhoheit und höhere Datenqualität.“
Maßnahmen
Gemeinsam mit e-dialog implementierte das Unternehmen Server-Side-Tracking, um die Client-Side-Beschränkungen zu überwinden. Die neue Architektur machte durch präzisere Nutzerkennung wertvolle Interaktionen sichtbar, die zuvor unentdeckt blieben, steigerte die Datenqualität deutlich und garantiert volle Datenhoheit.
Ergebnisse
Die Umstellung steigerte Datenqualität und -menge signifikant: Im direkten Vergleich verzeichnete das Server-Side-Setup +5,6 % Umsatz, +5,3 % Transaktionen, +3,6 % Sessions und +7 % Pageviews. Da die Transaktionen stärker stiegen als die Sessions, verbesserte sich die messbare Conversion Rate – ein klarer Beleg für die höhere Datenqualität.
+12,3 % höhere Datenabdeckung: Die Erfassungsrate der Orders in GA4 stieg im Vergleich zum Backend von 73 % auf 82 %. Eine Steigerung um 9 Prozentpunkte entspricht einer relativen Verbesserung der Datenqualität von rund 12,3 %.
- % Datenabdeckung Relative Steigerung in GA4
- % Erfasster Umsatz Im Vergleich zum Client-Side-Setup
- % Sitzungen Präzisere Nutzerkennung